Gebäude-Thermografie
Jede undichte Fuge, jede schlecht isolierte Wand, jeder ungedämmter Rolladenkasten und jede undichte Türe in Ihrem Gebäude belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Vieles, was noch vor einigen Jahrzehnten im Hausbau als Standard galt, schlägt sich heute teilweise in enormen Mehrkosten für die Heizung nieder.
Wie es um die Wärmedämmung eines Gebäudes bestellt ist, bzw. wo „Wärmelecks“ bestehen, lässt sich mit Thermografie sehr gut erkennen.
Thermografie ist ein rechtlich anerkanntes Mess- und Prüfverfahren, mit dem die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmeabstrahlung von Objekten (Bauteilen) bildlich dargestellt werden kann. Mit Hilfe einer Farbskala werden die Temperaturdifferenzen der Objektoberflächen in einem Infrarot-Bild, dem sogenannten Thermogramm, sichtbar gemacht.
Die Thermografie kann folgendes leisten:
- Wärmebrücken finden und visualisieren
- Fehler in der Bauausführung von Wärmedämmungen sichtbar machen
- die Ortung von Luftleckagen wesentlich erleichtern
- den sachgerechten Einbau von Fenstern nachweisen
- die Ursachen von Schimmelschäden lokalisieren
- die Lage von Heizungsrohren in der Wand oder im Boden anzeigen
- verdecktes Fachwerk sichtbar machen
- und vieles mehr…
Ideal ist die Durchführung einer Gebäude-Thermografie in Verbindung mit dem „Blower-Door-Test“. Durch die Erzeugung von Unter- oder Überdruck im Gebäude werden Luftleckagen und Schwachstellen sehr gut sichtbar.
Thermogramm und Auswertung
Die Qualität eines Thermogramms und seine Auswertung hängt von vielen Faktoren ab. Der wohl wichtigste Faktor ist der Mensch und damit das Wissen und die Interpretierfähigkeiten des Thermografen. Wir sind zertifiziert nach DIN- EN 473.



